Der Bibeldoktor │ Online-Proseminar #09

  • Was machen eigentlich Sprachprofiler? Und was hat das mit der Redaktionskritik zu tun?
  • Warum Exegetinnen und Exegeten den Text nicht nur zerpflücken sollten.
  • Und wie Sie Bibelkommentare als Hilfsmittel nutzen können.

Das erfahren Sie in Folge 09 vom Bibeldoktor:

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Material zum Podcast:
Hier geht es zu den Sprachprofilern, dem Institut für forensische Textanalyse in München.


Die Autoren, die mit Hilfe verschiedener Quellen die Evangelien geschrieben haben, sind letztlich ganz ähnlich vorgegangen, wie Sie es auch tun, wenn Sie eine Proseminararbeit schreiben:

  • Sie haben vorhandenes Material gesichtet und sortiert,
  • sie haben eine Gliederung konzipiert,
  • und sie haben am Ende ihren Text überarbeitet und geglättet.

Sehr viel stärker als wir es heute gewohnt sind, war es in der Antike aber üblich, Texte anderer über weite Strecken einfach zu übernehmen. Dieses Verfahren stand sogar für besondere Zuverlässigkeit, wie Lukas am Beginn seines Evangeliums selbst formuliert:

“Schon viele haben es unternommen, eine Erzählung über die Ereignisse abzufassen, die sich unter uns erfüllt haben. Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. Nun habe auch ich mich entschlossen, nachdem ich allem von Beginn an sorgfältig nachgegangen bin, es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.”

Lk 1,1–4 (EÜ 2016)

Trotz aller Orientierung am Ursprung und an den Quellen hat die Autorschaft des Neuen Testaments ihre Textvorlagen allerdings auch intensiv überarbeitet. Die Interessen, die hinter solchen Überarbeitungen stehen, untersuchen Redaktionskritik und Überlieferungsgeschichte.

Redaktionskritik und Überlieferungsgeschichte: Die Textentwicklung erschließen

Wie neutestamentliche Autoren ihre Textvorlagen bearbeitet haben, das haben synoptischer Vergleich und Literarkritik gezeigt (Folge 08). Diese Schritte sind also eher analytisch ausgerichtet, weil sie den Text erst einmal in seine Einzelteile zerlegen. Im Anschluss liefern Redaktionskritik und Überlieferungsgeschichte die Synthese, indem sie die Teile Schritt für Schritt wieder zusammensetzen, die Entwicklung beschreiben und das Interesse hinter den festgemachten Änderungen und das theologische Profil zu erheben.

In der Exegese hat die Frage nach der letzten Bearbeitung besonderes Gewicht: Warum und mit welchen Absichten wurde das Material vom Endredaktor (etwa von Markus, Matthäus oder Lukas) in dieser oder jener Form zusammengestellt und überarbeitet? Es geht damit bei der Redaktionskritik maßgeblich darum, nach den Intentionen des letzten Bearbeitungsschrittes zu fragen. Die Redaktionskritik hat damit den Text im Blick, der uns heute unmittelbar vorliegt. Sie fragt etwa nach

  • den Absichten, die Mt und Lk bei ihrer Bearbeitung des Q- oder Mk-Textes geleitet haben,
  • oder nach den Interessen der Endredaktoren Mk oder Johannes (Joh).

Im Unterschied zur Redaktionskritik richtet die Überlieferungsgeschichte ihren Blick auf die redaktionellen Prozesse, die zu früheren Textstufen führten, die uns nicht mehr in schriftlicher Form vorliegen, eben weil sie bereits früher eingearbeitet wurden. Die Überlieferungsgeschichte zeichnet etwa

  • Entwicklungen verschiedener Textstufen im Markusevangelium nach, die dem Redaktor Mk bereits als Quellen vorlagen. Solche Textstufen müssen vorab literarkritisch rekonstruiert werden.
  • Gleiches gilt für das Johannesevangelium.
  • Für das Matthäus- und Lukasevangelium haben wir mit dem Markusevangelium eine Quelle vorliegen, mit der wir direkt vergleichen können. Dennoch sind überlieferungsgeschichtliche Fragen etwa für das Sondergut relevant, das ebenfalls verschiedene Entstehungsstufen durchlaufen haben kann.

Zusammengefasst lässt sich formulieren:

Die Redaktionskritik fragt, warum ein Text die Endgestalt erhalten hat, die uns heute vorliegt. Die Überlieferungsgeschichte stellt die gleiche Frage, behandelt aber die redaktionellen Prozesse in den älteren Traditionen, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie dem Endredaktor vorliegen.


Wie arbeitet ein Redaktor?

Es ist in der Exegese üblich, diejenigen, die vorhandenes Material sichten, sortieren und überarbeiten, als “Redaktoren” zu bezeichnen. Damit macht man deutlich, dass sie fremde Quellen übernommen und daraus einen neuen Text produziert haben.

Leider vergisst man bei dem Begriff “Redaktor” allzu leicht, dass hier nicht einfach rein mechanisch etwas zusammengebaut wird, sondern ein Redaktor auch ein sehr kreativer Kopf sein kann, der aus vorhandenem Material eine ganz neue Geschichte mit eigenen erzählerischen Akzenten gestaltet. Dessen sollte man sich also immer bewusst sein!

Was macht nun ein Redaktor genau? Es macht einen Unterschied, ob wir einen Sachverhalt einer Freundin per Messenger-Nachricht erklären oder den gleichen Sachverhalt einem Seminar im Referat vorstellen. Wir wählen die Inhalte etwas anders aus, bauen sie anders zusammen und verpacken sie auch in eine andere Sprache. Kurz gesagt: Wir passen unsere Botschaft an die Zielgruppe an. Ähnlich zielgruppenorientiert sind auch die Redaktoren neutestamentlicher Texte vorgegangen. Auch sie haben sich mehr oder weniger bewusst überlegt:

  • Was will ich sagen? (= Intention)
  • Wem will ich es sagen? (= Adressatenorientierung)

Es ist für uns besonders interessant, nach der theologischen Intention des Autors zu fragen. Mit Blick auf die Adressatenorientierung ist aufschlussreich:

  • Wer ist die Zielgruppe des Textes und inwiefern wurde der Text auf sie abgestimmt?
  • Welche anderen Einflüsse aus der historischen Umwelt des Textes lassen sich ausmachen und inwiefern haben sie die Redaktion bestimmt?

Redaktionskritik: Praktisches Vorgehen

Redaktionskritik beginnt bei der einzelnen Perikope, endet aber beim gesamten Evangelium mitsamt seinem Entstehungskontext. Die Absichten des Endredaktors sollen somit in seinem gesamten Umfang erschlossen werden.

Schritt 1: Anknüpfen an synoptischen Vergleich oder Literarkritik

Zunächst gilt es festzustellen, welche Aspekte des Textes überhaupt verändert wurden und welche Teile aus den Quellen übernommen wurden. Die Redaktionskritik baut damit auf den Ergebnissen des synoptischen Vergleichs oder der Literarkritik auf.

Vergewissern Sie sich noch einmal:

  • Welche Textelemente wurden in welcher Weise redaktionell erweitert?
  • Wo wurde wie gekürzt oder geglättet?
  • Welche Teile wurden wie verschoben?
  • Was wurde sonst in welcher Weise verändert?

Bewerten Sie diese Veränderungen zunächst knapp: Was verändert sich genau und welches offensichtliche Interesse steckt möglicherweise hinter diesen Eingriffen?

Wenn Sie am Ende des synoptischen Vergleichs bereits eine gute Auswertung bieten, ist dieser erste Schritt damit für Sie bereits erledigt.

Schritt 2: Thematische Schwerpunkte erfassen

Hier geht es darum, bestimmte Besonderheiten der einzelnen Perikope daraufhin zu überprüfen, ob sie auch an anderen Stellen im Evangelium als redaktionelle Eingriffe auftauchen.

Die Idee dahinter ist: Wenn ein Redaktor ein bestimmtes Interesse verfolgt oder eine besondere Vorliebe hat, lässt sich das erst durch mehrere Belege plausibel machen. Solche Interessen und Vorlieben zeigen sich beispielsweise an speziellem Lieblingsvokabular, das ein Redaktor an ganz verschiedenen Stellen seines Textes immer wieder einträgt. Man spricht hier auch von redaktionellen Vorzugswörtern.

Solche Vorzugswörter können Sie leicht mit Hilfe einer Konkordanz oder einer Wortstatistik herausfinden:

  • Eine Konkordanz ist gewissermaßen ein Stichwortverzeichnis. Die Konkordanz präsentiert den Wortbestand des Neuen Testaments in Lexikonform und nennt jeweils die Stellen, an denen ein bestimmter Begriff vorkommt.
  • Eine Wortstatistik erfasst den Wortbestand des Neuen Testaments nach der Häufigkeit des Vorkommens. Die Wortstatistik gibt Ihnen einen grobe Einschätzung, ob etwa ein Begriff bei Mt häufiger vorkommt als bei Lk.

Heute lassen sich Konkordanz-Recherchen und wortstatistische Übersichten ganz praktisch mit Bibelsoftware machen, wie etwa Logos. [1]Vgl. die Übersicht von Thomas Hieke zu verschiedenen Programmen: https://bibelsoftware.theologie.uni-mainz.de/.

Wenn Sie herausgefunden haben, dass ein bestimmter Begriff besonders gerne verwendet wird, gilt es zu beschreiben, wo und wie der Begriff genau verwendet wird:

  • Man schlägt also etwa einen Begriff in der Konkordanz nach, den Matthäus oder Lukas in Ihrer Ausgangsperikope im Markus-Text ergänzt haben,
  • und recherchiert auf diese Weise das Vorkommen an anderen Stellen im jeweiligen Evangelium.
  • Schließlich überprüft man anhand der Synopse, ob Matthäus oder Lukas den Begriff auch dort im Markus-Text eingetragen haben, und fragt nach der Absicht, die dahinterstehen könnte.

Profi-Tipp: Sie können auch einen Kommentar zu Ihrer Perikope befragen. Dort werden häufig redaktionelle Vorzugswörter hervorgehoben und wichtige andere Vorkommen im jeweiligen Text vorgestellt. Das erleichtert die Recherche ungemein! Vgl. auch den Praxis-Tipp am Ende!

Schritt 3: Auswahl der Stoffe

Mit der Synopse können Sie leicht feststellen, welche Sätze oder Stoffe ein Evangelist überhaupt übernimmt und welche er weglässt. Insbesondere Auslassungen sind wichtig, um die Absicht eines Redaktors aufzudecken: So können insbesondere Auslassungen darauf hinweisen, dass ein Thema für die Zielgruppe irrelevant geworden ist. Vielleicht passt es aber auch nicht zum theologischen Programm des Redaktors.

Schritt 4: Anordnung der Stoffe

Zuletzt ist noch nach die Anordnung der Stoffe auszuwerten. Dies ist für Mt und Lk sehr leicht durch die Synopse möglich. Prüfen Sie, ob Mt und Lk die einzelnen Perikopen genau in der Markus-Reihenfolge (= Markus-Akoluthie) übernehmen. Oder haben Sie Texte mit einer bestimmten Absicht verschoben?

Gerade für Matthäus sind Verschiebungen nicht ungewöhnlich, weil er verwandte Texte gerne thematisch gruppiert. Die Wundergeschichtensammlung in Mt 8f. ist etwa ein Beispiel dafür.

Sollten Ihnen Umstellungen auffallen, können Sie schauen,

  • welcher Eindruck durch die Umstellung entsteht
  • oder ob sich in den umgestellten Perikopen weitere redaktionelle Veränderungen finden lassen, die Ihnen helfen können, den Grund für die Umstellung herauszufinden. Nehmen Sie dazu die Schritte 1–3 zur Hilfe.

Schritt 5: Einordnung in den historischen Kontext

Bei den Schritten 1–4 haben Sie förmlich einem antiken Verfasser beim Schreiben über die Schulter geschaut. Sie haben jetzt ein Gespür dafür bekommen, was ihm wichtig ist und was nicht, welche Begriffe er bevorzugt und wie er seinen Text gestaltet. In diesem Schritt geht es darum, die redaktionellen Änderungen im historischen Kontext einzuordnen:

  • Welchen theologischen Standpunkt vertritt der Verfasser?
  • In welchem kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld hat er geschrieben?

Diesen Fragen sind natürlich immer auch etwas spekulativ. In Ihrer Proseminararbeit können Sie sich damit behelfen, dass Sie eine Einleitung ins Neue Testament (siehe unten die Literatur) zur Hilfe nehmen und sich über die Entstehungssituation des jeweiligen Textes informieren: Wer hat den Text wann und wo mit welcher Zielgruppen und in welchem gesellschaftlichen, kulturellen und religiösen Kontext verfasst? Ordnen Sie Ihre redaktionskritischen Beobachtungen dann vor diesem Hintergrund ein.

Praxis-Tipp: Kommentare nutzen

Gerade am Anfang fällt es nicht leicht, in den vielen redaktionskritischen Details ein Muster zu erkennen. Daher ist es ratsam, sich an der Kommentarliteratur zu orientieren und redaktionskritische Beobachtungen aus der Literatur zusammenzutragen.

Schlagen Sie dazu etwa einen Mt- oder Lk-Kommentar an der Stelle auf, an der Ihre Perikope behandelt wird, und

  • sammeln Sie alle Informationen zu den redaktionellen Änderungen, die Mt oder Lk vornehmen,
  • sammeln Sie auch alle Hinweise auf weitere Stellen im jeweiligen Evangelium, wo ähnliche redaktionelle Eingriffe belegt sind
  • und formulieren Sie schließlich die (möglichen) Absichten oder Tendenzen, die mit den Änderungen verbunden sind.

Teamarbeit

Nehmen Sie einen Mt- oder Lk-Kommentar zur Hand, schlagen Sie Ihre Perikope bzw. die Mt- oder Lk-Fassung Ihrer Perikope auf und tragen Sie redaktionskritische Beobachtungen aus dem Kommentar zusammen (vgl. die Schritte im Praxis-Tipp).

Wichtig ist mir, dass Sie sich mit dem Methodenschritt der Redaktionskritik und der Kommentarliteratur vertraut machen. Melden Sie sich daher jederzeit gerne bei mir, um Ihre Fragen zu klären!

Für die einzelnen Text-Teams sieht das dann so aus:

Team 4000: Wie erklärt der Mt-Kommentar die Änderungen, die Mt in Mt 15,32–39 an Ihrem Text Mk 8,1–10 vorgenommen hat?

Team 5000: Wie erklärt der Lk-Kommentar die Änderungen, die Lk in Lk 9,10–17 an Mk 6,32–44 vorgenommen hat?

Team Frau: Wie erklärt der Mt-Kommentar die Änderungen, die Mt in Mt 15,21–28 am Text Mk 7,24–30 vorgenommen hat?

Team Seesturm: Wie erklärt der Mt-Kommentar die Änderungen, die Mt in Mt 8,23–27 am Text Mk 4,35–41 vorgenommen hat?

Team Winzer: Wie erklärt der Lk-Kommentar die Änderungen, die Lk in Lk 20,9–19 am Text Mk 12,1–12 vorgenommen hat?

Als Kommentare können Sie verwenden:

Matthias Konradt: Das Evangelium nach Matthäus. Übersetzt und erklärt (NTD 1), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2015. → aus dem Netz der Uni Mainz auch als Volltext digital verfügbar (Sie benötigen eine VPN-Verbindung!)

Eduard Schweizer: Das Evangelium nach Lukas (NTD 3), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 31993. → aus dem Netz der Uni Mainz auch als Volltext digital verfügbar (Sie benötigen eine VPN-Verbindung!)

Zum Weiterlesen

Zur Methode

Ebner, Martin/Heininger, Bernhard: Exegese des Neuen Testaments. Ein Arbeitsbuch für Lehre und Praxis (UTB 2677), Paderborn: Schöningh 42018, 353–387. → Lehrbuchsammlung der Bereichsbibliothek Theologie in Mainz und aus dem Netz der Uni Mainz auch als Volltext digital verfügbar

Egger, Wilhelm/Wick, Peter: Methodenlehre zum Neuen Testament. Biblische Texte selbständig auslegen (Grundlagen Theologie), Freiburg i. Br.: Herder 62011, 255–268. → Lehrbuchsammlung der Bereichsbibliothek Theologie in Mainz und aus dem Netz der Uni Mainz auch als Volltext digital verfügbar

Einleitung ins NT

Ebner, Martin/Schreiber, Stefan (Hrsg.), Einleitung in das Neue Testament (KStTh 6), Stuttgart: Kohlhammer 32020. → Lehrbuchsammlung der Bereichsbibliothek Theologie in Mainz und aus dem Netz der Uni Mainz auch als Volltext digital verfügbar

Schnelle, Udo: Einleitung in das Neue Testament (UTB 1830), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 82013. → aus dem Netz der Uni Mainz auch als Volltext digital verfügbar

Konkordanzen

Aland, Kurt u.a. (Hrsg.): Vollständige Konkordanz zum griechischen Neuen Testament unter Zugrundelegung aller modernen kritischen Textausgaben und des Textus Receptus, Band 1 (zwei Teilbände) (ANTT 4/1), Berlin: de Gruyter 1983.

Hainz, Josef (Hrsg.): Konkordanz zum Münchener Neuen Testament, Düsseldorf: Patmos 1998.

Schmoller, Alfred/von Tschischwitz, Beate: Handkonkordanz zum Griechischen Neuen Testament, Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft 92014.

Eine äußerst praktische Kombination von Synopse und Konkordanz ist:
Hoffmann, Paul/Hieke, Thomas/Bauer, Ulrich: Synoptic Concordance. A Greek Concordance to the First Three Gospels in Synoptic Arrangement, Statistically Evaluated, Including Occurrences in Acts/Griechische Konkordanz zu den ersten drei Evangelien in synoptischer Darstellung, statistisch ausgewertet, mit Berücksichtigung der Apostelgeschichte. 4 Bände, Berlin: de Gruyter 1999–2000. → aus dem Netz der Uni Mainz auch als Volltext digital verfügbar


Alle Beiträge vom Bibeldoktor finden Sie unter https://hoelschermichael.de/proseminar/

Dort finden Sie auch Hinweise zur Organisation des Proseminars (mit Teilnahmebedingungen), den Sendeplan für die einzelnen Folgen sowie erste Lese-Tipps und gängige Bibelausgaben.


Anmerkungen

1 Vgl. die Übersicht von Thomas Hieke zu verschiedenen Programmen: https://bibelsoftware.theologie.uni-mainz.de/.

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